Dienstag, 24. Februar 2026

Frauen setzen sich weltweit ein für Frieden und Gerechtigkeit

Mahnwache für den Frieden am 4. März 2026, Ort: Ida-Ehre-Platz / Mönckebergstraße; Zeit: 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr.

Wir treffen uns davor im Café der Ratshauspassage. 

Wir danken allen Frauen, die sich weltweit für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen.

Maria Ressa,Phillipinen, Friedensnobelpreisträgerin 2021:
Mut: sprechen, wenn schweigen sicherer ist; Brücken bauen, wenn Mauern einfacher erscheinen; für die Wahrheit eintreten, auch wenn man das Gefühl hat, dass die ganze Welt gegen einen ist.

Narges Mohammedi, Iran, Friedensnobelpreisträgerin 2023:
Wir dürfen uns niemals unterschätzen.

Rigo. Menchu, Guatemala, Friedensnobelpreisträgerin 1992:
Meine Worte sind meine Waffen.

Jody Williams, USA, Friedensnobelpreisträgerin 1997:
Frieden bedeutet nicht die Abwesenheit von Gewalt, sondern beruht auf Gerechtigkeit.

Mutter Theresa, – Indien, Friedensnobelpreisträgerin 1979:
In dieser Welt gibt es noch mehr Hunger nach Liebe und Wertschätzung als nach Brot.

Wangari Maathai, Kenia, Friedensnobelpreisträgerin 2004:
Bis man nicht ein Loch gegraben, einen Baum gepflanzt, ihn gewässert und hat wachsen lassen, hat man nichts geleistet – man redet nur.

Malala Yousafzai, Pakistan, Friedensnobelpreisträgerin 2014:
Der Islam verbietet einem Mädchen nicht zu lernen, er verbietet einer Frau nicht zu arbeiten.

E. Johnson Sirleaf, Liberia, Friedensnobelpreisträgerin 2011:
Frauen arbeiten für Veränderung und ich möchte sie unterstützen, möchte eine von ihnen sein, immer.

Tawakkul Karman, Jemen, Friedensnobelpreisträgerin 2011:
Man kann keine bleibenden Fußspuren hinterlassen, wenn man immer auf Zehenspitzen geht.

Ol. Matwijtschuk, Ukraine, Friedensnobelpreisträgerin 2022:
Wenn wir die menschliche Dimension nicht erkennen und ernst nehmen, werden wir niemals einen Weg zum nachhaltigen Frieden finden.