Mahnwache am 2.September ab 16.30 Uhr am Ida Ehre Platz, Hamburger Innenstadt.
FRIEDENSFÄHIG STATT
KRIEGSTÜCHTIG
Der 1.
September ist der Antikriegstag. Er erinnert an den Beginn des Zweiten
Weltkrieges durch den Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen am 1.
September 1939. Ein Tag des Mahnens und Gedenkens für den Frieden und ein Tag
der Verpflichtung für uns.
Wie kann die
Friedensfähigkeit bewahrt und gestärkt werden angesichts
- des Krieges in Europa, dem Einmarsch Russlands in die
Ukraine?
- der Gewalt in Nah-Ost, insbesondere im Gaza Streifen und in
den von Israel besetzen Gebieten im Westjordanland?
- angesichts der Kriege und gewalttätigen Konflikte in zu
vielen Regionen?
Wir
fordern:
-
kontrollierte und transparente Rüstungskontrolle.
- weniger
Ausgaben für lebensfeindliches und naturzerstörendes Kriegsmaterial
- keine
Kürzungen bei den Sozialausgaben
- keine
Kürzungen bei humanitären Hilfen und für zivile Friedensdienste
Wir
fordern gewaltfreie
Konfliktlösungen priorisieren, nach politischen Lösungen suchen.
Wir
unterstützen den Ruf nach Frieden und Verhandlungen gerade in Kriegszeiten!
In Hamburg:
Nein zum
Kriegsmanöver Red Storm Charlie! Ja zu sozialem Fortschritt! Demo am 26.9.2026.
https://www.kein-nato-hafen.de/demo-aufruf/aufruf-zur-demonstration-am-26-9-26-ab-14-uhr/
Vortrag und
Diskussion "Aufrüstung und Klimawandel" mit Dr. Angelika
Claußen (IPPNW) und Prof. Dr. Jürgen Scheffran (Uni
Hamburg), 14. September, 18 Uhr, Curio
Haus gew-hamburg.de.
In Berlin: Großkundgebung
gegen Wehrpflicht am 2.10.2026.
In Berlin und Stuttgart: „Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg! Für Frieden,
demokratische Rechte und soziale Sicherheit!“am 3.10.2026.
https://www.friedenskooperative.de