A 30-minute documentary about a group of women who stand in silence in the centre of Leeds, dressed in black and holding placards calling for an end to the war on the Palestinian people and to all forms of violence. Each of these women has her own reasons for standing with the group week after week in support of Palestinian rights. The film draws close to eight of them, revealing these motivations and their hopes of creating change, however small.
Friedensfrauen - Frauen in Schwarz
Donnerstag, 12. Februar 2026
Film über Frauen in Schwarz in Leeds, Vereinigtes Königreich: "The Loud Silence"
Mittwoch, 4. Februar 2026
Stoppt das Töten: Stimmen aus der Ukraine und Russland - online Veranstaltung
Termin für eine Online Veranstaltung
Online-Veranstaltung zum 4. Jahrestag des Ukrainekrieges "Stoppt das Töten: Stimmen aus der Ukraine und Russland" mit folgenden Beiträgen:
-
Die gesundheitlichen und psychischen Folgen - Dr. Angelika Claußen (IPPNW-Vorsitzende)
-
Kriegsdienstverweigerung in der Ukraine - Andrii Konovalov
-
Kriegsdienstverweigerung in Russland - Artem Klyga (Connection)
-
Russen gegen Krieg, Möglichkeiten zivilgesellschaftlichen Engagements in Russland - Anke Giesen (Memorial Deutschland)
-
Soziale Bewegungen in der Ukraine - Volodymyr Ishchenko (Soziologe Freie Universität Berlin) - Gespräch in englischer Sprache -
-
Moderation: Yannick Kiesel (DFG-VK) und Christine Schweitzer (BSV)
-
14-16.30 Uhr, via online tool zoom, Anmeldung erforderlich: siehe hier,
Mittwoch, 28. Januar 2026
„Du lass dich nicht verhärten in dieser harten Zeit…“ Mahnwache am 4. Februar
Wir treffen uns davor im Café der Ratshauspassage.
Unser Thema im Februar:
In Solidarität und mit Mitgefühl stehen wir für von verfolgten, von Gewalt betroffenen Menschen!
Im Iran, in der Ukraine, in den USA, in Venezuela, in Syrien, in Afghanistan, im Kongo, im Sudan, in….
Lebensrecht für jeden Menschen, Freiheit und Selbstbestimmung für jede Frau und jeden Mann!
Gilt nur noch das Recht des Stärkeren? Wo bleiben Völkerrecht und Menschenrechte?
Deutschland, EU, UNO: sorgt für Anklagen und Strafverfolgung der Täter und Anstifter!
Menschenrechte verteidigen - ohne Gewalt!
Mittwoch, 21. Januar 2026
Protest gegen die geplante massive Aufrüstung Deutschlands!
Friedenskooperative ruft auf!!
Fünf Prozent ihrer Wirtschaftsleistung sollen die NATO-Staaten künftig für Militär und kriegsrelevante Infrastruktur ausgeben. Diese willkürliche Festlegung ist unverantwortlich. Fünf Prozent des Bruttoinlandsproduktes entsprächen nach heutigen Zahlen fast der Hälfte des deutschen Bundeshaushalts, mindestens 200 Milliarden Euro. Jedes Jahr!
Aufrüstung führt in die Sackgasse! Dass Frieden und Sicherheit durch immer mehr Waffen und Abschreckung erreichbar wären, ist ein Trugschluss. Ich möchte in einem Land leben, das sich mit zivilen Mitteln für eine friedliche Welt stark macht. Diplomatie, Interessensausgleich und Völkerverständigung müssen die Grundpfeiler für Frieden in Europa und in der Welt sein.
Welt in Unordnung - Friedensdenkschrift der EKD - kein Gegenpol zu staatlicher 'Kriegstüchtigkeit!
Brief an den Friedensbeauftragten der EKD
Bischof J. Friedrich Kramer
Landeskirchenamt Hamburg 8.Januar 2026
Sehr geehrter Bischof Kramer
Seit mehr als 30 Jahren stehen wir als „Frauen in Schwarz“ in der Hamburger Innenstadt, um mit unseren monatlichen Mahnwachen für Frieden und gegen Gewalt jeglicher Art, gegen Atomwaffen und für die Rechte von Frauen weltweit einzutreten.
Immer haben wir uns unterstützt gewusst von den Kirchen mit ihrem christlichen und jesuanischen Anliegen, einzutreten für lebensermutigende und Leben fördernde Gewaltfreiheit.
Nach der Veröffentlichung der neuen EKD-Studie „Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick“, stehen wir nun wie unbehaust da, weil darin das urchristliche Motiv der Gewaltfreiheit nur noch als Ideal am Rande erwähnt und individualisiert wird, jedoch für die „Unordnung der Welt“ als nicht mehr tauglich angesehen wird. Selbst der Einsatz von Atomwaffen wird zu unserem Entsetzen als Möglichkeit vertreten.
Montag, 5. Januar 2026
zum Angriffskrieg der USA gegen Venezuela - Pressemitteilung des Wuppertaler Friedensforums
Frauen in Schwarz Hamburg schließen sich dem Aufruf an !
"Das Friedensforum Wuppertal verurteilt aufs Schärfste den US-amerikanischen Bombenangriff auf die venezolanische Hauptstadt Caracas, die Entführung des Präsidenten und die beanspruchte Machtübernahme durch die USA.
Das ist ein offener und schwerwiegender Bruch des Völkerrechts, das die Anwendung militärischer Gewalt nur für den Fall einer direkten Bedrohung oder im Verteidigungsfall vorsieht. Auch eine mögliche Kritik an der venezolanischen Regierung rechtfertigt keinen kriegerischen Angriff. Die Bestimmung ihrer Regierung ist allein Sache des venezolanischen Volkes. Dieser Angriff bedroht alle Länder Südamerikas, welche von den USA als ihr „Hinterhof“ betrachtet werden.
Donnerstag, 18. Dezember 2025
Mahnwache am Mittwoch, 7. Januar
Unsere nächste Mahnwache ist am 7. Januar, Ida-Ehre-Platz / Mönckebergstrasse, 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Nach der Mahnwache treffen wir uns, um für 2026 zu planen. (Voraussichtlich Gemeindehaus St. Petri)
Wir wünschen ein friedenstüchtiges, gutes
Jahr 2026
„Frieden ist nicht nur das Fehlen von Krieg. Frieden ist die Abwesenheit von Gewalt, die Gleichstellung aller Menschen und die Freiheit, in Harmonie zu leben.“ – Nelson Mandela.


