Sonntag, 23. August 2026

Mahnwache am 2. September 2026

 


Wir treffen uns in der Rathauspassage ab 15.30 Uhr,

Mahnwache am 2.September ab 16.30 Uhr am Ida Ehre Platz, Hamburger Innenstadt.

FRIEDENSFÄHIG  STATT  KRIEGSTÜCHTIG

Der 1. September ist der Antikriegstag. Er erinnert an den Beginn des Zweiten Weltkrieges durch den Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen am 1. September 1939. Ein Tag des Mahnens und Gedenkens für den Frieden und ein Tag der Verpflichtung für uns.

Wie kann die Friedensfähigkeit bewahrt und gestärkt werden angesichts

- des Krieges in Europa, dem Einmarsch Russlands in die Ukraine?

-der Gewalt in Nah-Ost, insbesondere im Gaza Streifen und in den von Israel besetzen Gebieten im Westjordan Land?

-angesichts der Kriege und gewalttätigen Konflikte in zu vielen Regionen?

Wir fordern:

- kontrollierte und transparente Rüstungskontrolle.

-weniger Ausgaben für lebensfeindliches und naturzerstörendes Kriegsmaterial

-keine Kürzungen bei den Sozialausgaben

-keine Kürzungen bei humanitären Hilfen und für zivile Friedensdienste

Wir fordern gewaltfreie Konfliktlösungen priorisieren, nach politischen Lösungen suchen.

Wir unterstützen den Ruf nach Frieden und Verhandlungen gerade in Kriegszeiten!

 In Hamburg:

Nein zum Kriegsmanöver Red Storm Charlie! Ja zu sozialem Fortschritt!

https://www.kein-nato-hafen.de/demo-aufruf/aufruf-zur-demonstration-am-26-9-26-ab-14-uhr/

 

Vortrag und Diskussion "Aufrüstung und Klimawandel" mit Dr. Angelika Claußen (IPPNW) und Prof. Dr. Jürgen Scheffran (Uni Hamburg), 14. September,                                                      18 Uhr, Curio Haus gew-hamburg.de

 

Großkundgebung gegen Wehrpflicht: am 2.10. in Berlin!

„Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg! Für Frieden, demokratische Rechte und soziale Sicherheit!“am 3.10. in Berlin und Stuttgart

https://www.friedenskooperative.de 

 

Freitag, 31. Juli 2026

Women on the Frontlines of Change - 5 August 2026

Von American Combatants for Peace:

Dear Friend,

 

Next week, our Summer Solidarity campaign, “Emergency Assistance, Shared Resistance,” turns to one of the movement's greatest strengths: the women helping sustain, protect, and strengthen Combatants for Peace.

 

Throughout history, women have often stood at the intersection of violence and hope — among the first to bear the costs of conflict, and among the first to organize communities, protect one another, and build the foundations for lasting change. 

 

Across Palestine and Israel, the women of Combatants for Peace are advancing that collective legacy—protecting vulnerable communities, mentoring the next generation, strengthening nonviolent resistance, and creating spaces where shared humanity can grow.

 

Sonntag, 26. Juli 2026

Mahnwache am 5 August 2026

Wir treffen uns in der Rathauspassage ab 15.30 Uhr,

Mahnwache am 5. August ab 16.30 Uhr am Ida Ehre Platz, Hamburger Innenstadt.

Im August gedenken wir der Opfer von Hiroshima 6.8. und Nagasaki 9.8.1945

Mehr Atomwaffen werden unsere Welt nicht sicherer machen. Abschreckung dient nicht der Friedenssicherung. Deutschland hat inzwischen die höchsten Militärausgaben seit 1990 und befindet sich weltweit auf Platz 4. 2026 sollen die Militärausgaben auf 108,2 Milliarden Euro steigen. Die einzigen Menschen, die von diesen Ausgaben profitieren werden, sind die Aktionäre der großen Rüstungsunternehmen.

Donnerstag, 9. Juli 2026

30 Jahre IGH-Gutachten zu Atomwaffen – Mehr als 50 Prominente fordern: „Atomare Abrüstung darf kein leeres Versprechen bleiben“

- ICAN Deutschland -

Berlin, 7. Juli 2026 – Mehr als 50 prominente Persönlichkeiten aus Kultur, Wissenschaft, Politik, Kirche und Zivilgesellschaft haben heute einen gemeinsamen Offenen Brief an die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag veröffentlicht. Sie fordern neue politische Initiativen für nukleare Abrüstung, die Stärkung des Völkerrechts und die Vorbereitung eines deutschen Beitritts zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag.

Zu den Erstunterzeichnenden gehören unter anderem Gernot Erler (Staatsminister a.D.), Brigitte Lösch (ehem. Vize-Landtagspräsidentin), der Schauspieler Kai Schumann, die Theologin Dr. Margot Käßmann sowie Phon van den Biesen (Co-Präsident der internationalen Juristenorganisation IALANA), der EKD-Friedensbeauftragte Friedrich Kramer und die Friedensforscherin Dr. Christine Schweitzer.

„30 Jahre nach dem Gutachten des Internationalen Gerichtshofs erleben wir keine Fortschritte bei der nuklearen Abrüstung, sondern eine neue Phase der atomaren Aufrüstung. Deutschland darf sich damit nicht abfinden. Die Bundesregierung sollte das Völkerrecht stärken, sich für konkrete Abrüstungsschritte einsetzen und den Weg für einen Beitritt zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag ebnen“, sagt Juliane Hauschulz, Vorstandsmitglied von ICAN Deutschland.

Ab sofort ist der Brief drei Wochen lang zur allgemeinen Unterzeichnung offen unter: https://nuclearban-tour.de/nuclearban-tour/30-jahre-igh/ 

Donnerstag, 25. Juni 2026

Mahnwache am 1. Juli, Ida Ehre Platz

Wir treffen uns in der Rathauspassage ab 15.30 Uhr

Mahnwache ab 16.30 Uhr am Ida Ehre Platz, Hamburg Innenstadt.

DIE HOFFNUNG NICHT VERLIEREN

Heute – am 1. Juli 2026 – mahnen wir erneut gegen Krieg und Gewalt in der Welt.

Wir denken ganz besonders an die Menschen in Gaza und dem Libanon, die hilflos ertragen müssen, wie ihr Lebensgrundlage zerstört werden,

an die Menschen im Iran, deren Hoffnung auf eine Systemänderung im Land zerschlagen wurde. Die Repression wird schlimmer und das Regime scheint gestärkt aus dem Konflikt mit den USA herauszukommen;

an die Menschen in der Ukraine, die seit über 4 Jahren im Krieg leben.

Hoffnung? 

Hamburg ist dabei, wenn mehrere Hundert Städte am 8. Juli in Deutschland im „Mayors for Peace-Netzwerkes“ Friedensflaggen vor den Rathäusern hissen, um ein Zeichen gegen Atomwaffen zu setzen.  

Donnerstag, 11. Juni 2026

Gemeinsames Singen von Friedensliedern in Hittfeld am 28. Juni

Es ist ein Projekt von Helge Burggrabe, er ist ein Friedensmensch mit seiner vielgestaltigen Musik, von einfachen Liedern bis zu ganzen Oratorien mit Gesang und Tanz, die im ganzen deutsch sprachigen Raum aufgeführt werden. 

"Kriegstüchtig" oder "friedensfähig"?: Eine Orientierungssuche - Uni Hamburg öffentliche Vorlesungen

Das Semester ist schon fast um, aber für diejenigen, die noch nicht dabei sind: Die Uni Hamburg bietet öffentliche Vorlesungen an. Diese ist Donnerstags 19:00 – 20:30 Uhr, digital – Zoom.

"In dieser Ringvorlesung machen wir uns auf die Spurensuche, um ethische Orientierung zu finden, politische Aktionsmöglichkeiten zu entdecken, psychische Dynamiken zu verstehen."

Info und Anmeldung hier