Dienstag, 20. September 2022

 

Frauen in Schwarz Hamburg

nächste Mahnwache gegen Krieg und Gewalt am 

Mittwoch, dem 5. Oktober um 16.30 Uhr,

Ida Ehre Platz, Mönckebergstrasse, Hamburg 

 

Unser Thema:

Deutschland liefert Waffen zur Selbstverteidigung an die Ukraine –

bedeutet das für das Land: mehr Leid oder mehr Frieden?

Wird es zuküftig in der Welt noch mehr Rüstungsausgaben geben?

 

Eine Welt mit weniger oder besser keinen Waffen muss das Zukunfts-Ziel sein!

             Klimaschutz ist Krisenprävention – Kriegsprävention ist Klimaschutz!

Bitte um Unterschriften:

https://friedenskooperative.de/petition/klimaschutz-ist-krisenpraevention

Dienstag, 30. August 2022

 

Frauen in Schwarz Hamburg

nächste Mahnwache gegen Krieg und Gewalt am 

Mittwoch, dem 7. September um 16.30 Uhr,

Ida Ehre Platz, Mönckebergstrasse, Hamburg 

 

1. September: Antikriegstag

Die Waffen nieder!

Bertha von Suttner schrieb, redete kämpfte vor 130 Jahren gegen den Kriegsgeist an. 1905 erhielt sie den Friedensnobelpreis.

Viel Blut wurde seither in Kriegen vergossen, eine nicht zu enden scheinende Reihe rund um den Globus.

 

Am 24 Februar 22 marschierten russische Truppen in die Ukraine ein, dieser völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russland dauert schon über ein halbes Jahr an.

Unermesslich ist das Leid und die Zerstörung, die Kriegsverbrechen, die dieser Krieg verursacht hat.

Westliche Länder, auch Deutschland und die EU, unterstützen die Ukraine in ihrer Selbstverteidigung: mit Waffen, mit der Aufnahme von geflüchteten Menschen, mit politischer, finanzieller und wirtschaftlicher Hilfe.

 

Die Waffen müssen schweigen!

 

Parallel zur Unterstützung der Verteidigung muss alles versucht werden, um mit Russland ins Gespräch, in Verhandlungen zu kommen, die zunächst einen Waffenstillstand bewirken können.

·       Deutschland und andere westliche Staaten dürfen nicht Kriegspartei werden.

·       Mit allen gebotenen Mitteln muss ein atomarer Störfall an einem der Atomkraftwerke in der Ukraine verhindert werden.

·       Russischen und auch ukrainischen Männern und Frauen musss in Deutschland Aufenthalt gewährt werden, wenn sie sich dem Kriegsdienst ihrer Länder verweigern.

·       Verhandeln, reden, vermitteln, und dabei Frauen einbeziehen. Auch in die Überlegungen, wie ein Nebeneinder-Leben der beiden jetzt im Krieg befindlichen Völker gelingen kann.

 

UNO Initiativen sind gefragt

Die Getreidelieferungen aus der Ukraine sind wieder möglich geworden,

so kann die Ernährungskatastrophe abgemildert werden.

Der Krieg droht die Welt in eine Rezession mit wachsender

Arbeitslosigkeit zu stürzen.

Die globale Sicherheitsarchitektur auf Basis des Rechts wurde durch den Angriffskrieg Russlands Europa zerstört.

Neue verbindliche Regeln und Vereinbarungen unter dem Dach der UNO, verbunden mit atomarer und konventioneller Abrüstung sind denkbar und möglich.

 

 

 

 


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